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aktuelle Presseinformationen |
Künstlerkolonie Diessen am Ammersee
Mythos Diessen
Diessen am Ammersee - Bewaldete Moränenhügel, einsame Moorflächen und der drittgrößte See Bayerns bilden die Kulisse von Diessen am Ammersee. Die historische Marktgemeinde - nur 45 Kilometer von München entfernt - ist geprägt von einer Künstlerkolonie, die aus ihrer Tradition als Kristallisationspunkt für zeitgemäßes Kunstschaffen gilt.
Zurück ins frühe Mittelalter lassen sich die Spuren von gestaltenden Handwerkern verfolgen, die entlang des Ammersee-Westufers Anregung gefunden haben. Am Ende des ausgehenden 19. Jahrhunderts war Diessen erneut Anziehungspunkt von Künstlern und der damals erwachten Kunstgewerbe-Bewegung. Bis zum heutigen Tage haben jene Kriterien Gültigkeit, die seit alters her die schöpferischen Kräfte bündelten: Es ist die magische Anziehungskraft einer unverfälschten Natur am See, und es ist der Charme des Alpenvorlandes, der Maler, Bildhauer, Musiker, Literaten und Kreative jeder Couleur fasziniert.
Berühmte Kunstschaffende, darunter Wilhelm Leibl, Alexander Koester, Thomas Theodor Heine, Olaf Gulbransson, Fritz Erler, R. F. Curry, Fritz Winter, Gerhard Leins, Wolf Panizza, Rudolf Schöller, Schriftsteller und Dichter wie Otto Julius Bierbaum, Hermann Stahl, Clara Nordström, Luise Rinser und der Komponist Carl Orff fanden am Ammersee vorübergehend oder für immer eine künstlerische Heimat. Namhafte Töpfer sammelten hier ihre ersten keramischen Erfahrungen. Zu ihnen gehörten Auguste Papendieck, Adelbert Niemayer, Theo Schmuz-Baudis, Paul Dresler, Walter Popp sowie die Bauhausschüler Hilde und Erich Kloidt, auf deren Initiative 1934 die Gründung der Arbeitsgemeinschaft Diessener Kunst (ADK) zurückgeht. Die ADK ist ein Künstler-Zusammenschluss, der bis heute aktiv und in seiner Art einmalig in Deutschland ist. Ihre Kunsthalle, der Pavillon am See, ist ein Wahrzeichen am Ammersee. Auch das weltweit einzige Carl-Orff-Museum dokumentiert den kulturellen Stellenwert.
Das Feriendomizil im Pfaffenwinkel fasziniert aber auch mit einer unvergleichlichen Naturlandschaft, deren Vogel- und Pflanzenwelt den internationalen Schutz der Ramsar-Konvention genießt. Ein Status, den es nur sieben Mal in Bayern gibt. Im Wassersport-Dorado mit Strandbädern, Surfschulen und Deutschlands ältester Binnensee-Segelschule sind berühmte Nostalgie-Schiffe unterwegs, darunter auch die zwei Schaufelraddampfer der Bayerischen Seenschifffahrt. Eine vielseitige Kneipenszene mit Gourmet-Gastronomie, Landhotels und bodenständigen bairischen Wirtschaften geben dem Refugium für genussreiche Erholung noch mehr Freizeit-Charme.



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Wo erfährt man was auf dem Markt ? |
Info Info Info
DIESSEN.– Der Diessener Töpfermarkt am See hat viele Seiten: Orientierungshilfe tut gut. Die gibt es im Herzen des Marktes: Einmal begrüßt der zentrale Pavillon die Gäste, zum anderen ist der Infostand der Marktgemeinde eine Fundgrube für Information und Auskunft.
Die erste Anlaufstelle ist der zentrale Pavillon. Vor allem Gäste des Töpfermarktes, die mit der weiß-blauen Flotte über den See kommen, laufen dem Pavillon „direkt in die Arme”. Hier spielen heuer Teller die Hauptrolle, jeder Keramiker am Markt zeigt einige Beispiele seines Schaffens. So können Marktbesucher auf den ersten Blick sehen, welcher Werkstattstil gefällt und sich gleich auf den Weg zu den Objekten der persönlichen Begierde machen.
Wer Werkstätten sucht, aber auf dem großen Marktgelände die Orientierung verliert, wer eine nette Kneipe im Ortskern besuchen möchte, den Startpunkt des Diessener Keramikweges sucht, einfach nur Hunger hat oder die Abfahrtszeiten von Zug, Schiff oder Omnibus wissen möchte ... der Info-Point der Marktgemeinde Diessen ist der stets aktuelle Nachrichtenumschlagplatz. Gleich bei der Bahnunterführung (aus Richtung Mühlstraße) und direkt am Mühlbachufer gelegen, sind die Töpfermarkt-Hostessen in ihrem Info-Point ganz leicht zu finden. Übrigens: Der Info-Point ist ein erstklassiger Platz zum verabreden oder sich wieder zu finden, hat man sich auf dem großen Marktgelände aus den Augen verloren.
Auf der Suche nach keramischer Fach-Information kommt der Interessierte nicht am Info-Zelt der Gesellenvereinigung Kalkspatz in den Boxler-Anlagen vorbei (rechts über das Rialto-Brückerl).

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Willkommen beim Töpfermarkt: |
Hey, Kids!
DIESSEN.– Damit sich die Kleinen beim großen Töpfermarkt am See nicht langweilen, gibt es neben dem Spielplatz im nördlichen Marktgelände und dem naturnahen Raum am Ammersee einen Keramiker, der sich jeden Tag für den Nachwuchs gibt. Mädchen und Buben die erste Erfahrungen mit dem Werkstoff Ton machen, suchen den Ziegel-Spielplatz von Michael Wolf. Hier bauen sie Märchenwelten auf und lassen die Türme in den Himmel wachsen.
Kurz vor dem berühmten Kaffee-Zelt, wo Kaffee, Tee und Limo in Strömen fließen und der Diessener Trachtenverein hausgemachte Kuchen, bergeweise Kiacherl, Krapfen und Kaffee anbietet und jeden Tag auch noch Hunderte von Butterbrez’n streicht, entdecken die Kids den Ziegel-Spielplatz mit ebenfalls bergeweise Keramik-Bausteinen. Es ist ein wundersamer Platz, wo gewaltige Bauwerke entstehen. Mächtige Burganlagen breiten sich auf, Straßen ziehen durch die Landschaft und – wer Stein auf Stein sicher setzt – dem glücken gigantische Hochbauten. Zum Schluss will keiner die Fantasie-Bauten einschmeißen, so dass an manchem Töpfermarktabenden die kindlichen Ingenieurleistungen sogar den nächsten Morgen erleben.
Die Terracotta farbenen Klötzchen aus unglasiertem Ton sind alle gleich groß und wer es sich von Michael Wolf zeigen lässt oder einfach selber probiert zu bauen, wird mit den Keramikziegeln über kurz oder lang die tollsten Erfolgserlebnisse einfahren und unter den Baumeistern am Ziegel-Spielplatz der coolste sein. Auch die Eltern sind glücklich: Sie können in aller Ruhe zur Werkstatt ihres Wahl gehen.

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Auszeichnung für Sonngard Marcks, Roland Summer, André von Martens: |
Dreimal Staatspreis beim Diessener Markt
MÜNCHEN/Diessen.– Die Reihe preisgewürdigter Keramiker auf dem Diessener Töpfermarkt hat heuer gleich dreifachen Zuwachs bekommen: Sonngard Marcks, Roland Summer und André von Martens erhielten für besondere gestalterische Leistungen den Bayerischen Staatspreis 2008. Die bayerische Wirtschaftsministerin Emilia Müller beglückwünschte die Preisträger für ihre Leistungen und überreichte im Rahmen der Internationalen Handwerksmesse den Bayerischen Staatspreis 2008, der zum 36. Male vergeben wurde.
Die Freude in Diessen ist groß. Gleich dreimal Gold für keramische Werkstätten, die beim Töpfer-Festival am See wiederholt im Blickpunkt standen: Roland Summer und André von Martens sind auch Träger des Diessener Keramikpreises. Sonngard Marcks ist dem Marktpublikum am Ammersee ebenfalls ein Begriff mit ihrer Malkunst auf Ton. Die drei Staatspreisträger 2008 wählte die Jury des Diessener Töpfermarktes auch für die Teilnahme am Markt 2008 aus. Roland Summer hat Standnummer 127, André von Martens Nummer 36 und Sonngard Marcks ist an Stand 144 (im Zelt).
Die drei zeitgenössischen Gestalter sind für Spitzenleistungen im Handwerk ausgezeichnet worden. Lesen Sie hier, wie die Staatspreis-Jury die Arbeiten bewertet:
Keramikunikate mit Fayencemalerei
Sonngard Marcks kommt aus Wolfenbüttel. Den Staatspreis erhielt sie für Fayencemalerei auf Keramik. Es ist eine Technik, die nach dem zweiten Weltkrieg in Westdeutschland immer mehr verloren ging, während sie im Osten auf hohem Niveau weiterhin gepflegt wurde. Die Ausbildung an der Burg Giebichenstein in Halle/Saale spielt dabei eine bedeutende Rolle. Dort wurde auch Sonngard Marcks ausgebildet. „Sie hat sich in ihrer Fayencemalerei einen unverwechselbaren Stil erarbeitet. Ihre Gefäße und die Malerei erinnern an Kabinettstücke vergangener Zeiten, sind jedoch ganz in unserer Zeit verankert”, ist die Jury überzeugt.
Keramikschalen in Schwarzbrandtechnik
André von Martens verbindet eine enge Beziehung zum Ammersee, dafür reist er immer wieder aus dem brandenburgischen Gosda-Luckaitztal an. In Diessen-St. Georgen trifft er nämlich auf Schwarzbrenner, die ihn magisch anziehen. „Schon als Kind”, erzählt André von Martens, „beeindruckten mich die schwarzen Keramikgefäße der Etrusker.” Darauf geht auch die Staatspreis-Würdigung ein: „Seine Gefäße entstehen auf der Töpferscheibe, wobei er die Oberflächen strukturiert und poliert. Zwei Tage dauer der Schwarzbrand. Seine Keramiken sollen in Farbe, Form und Oberfläche eine Einheit bilden.”
Keramikgefäße
Zu den bekannten Ausstellern in Diessen, zählt Roland Summer aus dem österreichischen Velden. Seit Jahren begeistert er die Fachwelt mit seinen Gefäßen. Sie sind von Hand gebaut, mit einer seidig glänzenden Oberfläche, ähnlich der terra sigilata, wie sie schon die Römer für die Anfertigung von feinem Tafelgeschirr verwendeten. Seine Gefäße brennt Roland Summer in der Rakutechnik. Formal erinnern seine Arbeiten manchmal an Naturformen, in jedem Fall strahlen sie höchste Harmonie und Proportion aus.

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Wird mit Spannung erwartet: |
Wolf Böwig
DIESSEN/Hannover.- Eine sensationelle Begegnung erwartet die Keramikszene auf dem Diessener Töpfermarkt 2008: Der international renommierte Keramik-Galerist Wolf Böwig kommt. Im Ausstellerzelt präsentiert er zeitgenössische Keramik aus seiner Sammlung und bietet auch Exponate zum Kauf an. Unter anderem sind dabei Arbeiten von Claude Champy, Philippe Dubuc, Joel Nugier, Vincent Potier, Elisabeth Schaffer, Imre Schrammel, Frank Steyaert, Sutton Taylor und Antoine de Vinck.
Wolf Böwig ist ein Begriff. Weltweit. Bis 2002 war seine Keramik-Galerie in der Friedrichstraße in Hannover, die er in eine aufgelassene Tankstelle hineingebaut hatte, der berühmte Treff für Sammler. "Nicht doktrinäres Denken bestimmt die Auswahl, nicht Bücher oder Kataloge, sondern Gesehenes, Erlebtes, Betastetes, Diskutiertes." So hat sich Böwig selbst einmal beschrieben. Auch Diessener Keramiker erinnern sich noch und erzählen: „Wenn Böwig durch die Messehallen schritt, hielten die Keramiker die Luft an - in der großen Hoffnung er ginge nicht an ihrem Stand vorüber.“
2002 stellte Böwig seine Ausstellungen ein und zog sich zurück. 2007 hielten dennoch einige am Ammersee die Luft an, als er auf den Diessener Töpfermarkt an den See kam. Gefangen vom Zauber und Charme des Diessener Keramik-Festivals reichte er, wie die Töpfer auch, seine Bewerbung ein. Das Ergebnis: Die Jury ist begeistert und fühlt sich durch den Marktauftritt von Wolf Böwig in ihrem Konzept bestätigt. Ein Konzept, das die Gegenwartskeramik spiegelt und hochkarätige Akzente setzt. Marktleiter Wolfgang Lösche: „Böwigs Ausstellungen mit zeitgenössischer Keramik zählten weltweit zu den besten. Wir freuen uns sehr auf ihn."


Die Kultfigur vom Diessener Töpfermarkt
Die Geschichte vom Amphorenmeister Nikos Kavgalakis
DIESSEN/Kreta. Sein Name ist Keramiksammlern in ganz Europa ein Begriff.
Und sein Name ist untrennbar mit dem Diessener Töpfermarkt am See verbunden:
Nikos Kavgalakis lebt und arbeitet in einem kleinen Dorf auf der griechischen Insel Kreta. Er spricht kein Wort Deutsch, aber er kommt Jahr für Jahr von Margarites an den Ammersee, um Freunde und Bekannte in seiner Freiluft-Werkstatt zu empfangen und nebenbei große Tongefäße, die Pithoi zu drehen.
Die Werkstatt ist seit fünf Jahren an der selben Stelle: Dort, wo der Mühlbach in den Ammersee fließt, schiebt sie sich wie eine Bühne über das kleine Delta. Davor rückt eine ausladende Weide einmal im Jahr in den Blickpunkt. Dann stehen die Passanten da und sagen: “Wie schön, das könnte fast ein Olivenbaum sein". Angeregt werden sie zur Assoziation durch bestimmt einhundert vielleicht sind es auch mehr tönerne Vorratsgefäße.
In unterschiedlichen Größen. Stück für Stück entstanden unter den geschickten Händen des alten Mannes, dem die Herstellung traditioneller kretischer Keramik zum Lebensinhalt geworden ist. Er ist einer der letzten seiner Zunft.
Seine Werkstatt im Dorf Margarites auf der Insel Kreta, so wird berichtet, sei heute die einzige, die noch in der Überlieferung arbeitet. Hier pflegt Nikos eine Tradition, die seit tausenden von Jahren besteht und durch zahlreiche Funde in Ausgrabungsstätten von Knossos oder Festos belegt ist.
Margarites ist eines der früher so zahlreichen Töpferdörfer auf Kreta. In der dritten Generation dreht Nikos Kavgalakis Tongefäße für die Einheimischen, die noch heute ihr Olivenöl am liebsten in einem Pithoi aufbewahren, weil es darin seine unvergleichliche Qualität erst richtig entfaltet.
Neben den bauchigen und bis zu einem Meter hohen Pithoi stellt er auch die Vorratsgefäße Koronaki und Sulines her. Es sind nicht nur die Gefäßformen, sondern auch die Dekore, die er weiterführt (Bilder oben, Mitte). Allerdings werden die Vorratsgefäße, worin einst Öl, Feta, Honig, Getreide oder auch Wolle aufbewahrt wurden, heute oft ihrem ursprünglichen Zweck entfremdet:
Sie übernehmen als Pflanzgefäße eine neue Funktion und sehen im Garten oder auf der Terrasse höchst dekorativ aus, weil sie ein unverwechselbares Kreta-Bild prägen.
Nikos stellt die großen Gefäße auf alten Töpferscheiben her. Bis zu zehn werden in einer Reihe im Freien aufgestellt, an denen nach ei-nem bestimmten Rhythmus nacheinander gearbeitet wird. Ist ein Arbeitsschritt abgeschlossen, wechselt er schnell zur nächsten Scheibe. Bis er wieder zum ersten Arbeitsplatz zurückkehrt, ist dort der Ton angetrockent und das Drehen kann fortgesetzt werden. Für seine Gefäße verwendet er Ton aus der eigenen Grube..
Es ist ein sehr fetter Ton, ähnlich dem der Ziegel, der beim Brennen vollkommen dicht und witterungsbeständig wird. Für die anstrengende Zubereitung des Tons hat er Helfer. Auch die Familie arbeitet in der Werkstatt mit. Alle, so erzählt Wolfgang Lösche, der Nikos wiederholt in Margarites besuchte, arbeiten ihm zu, “weil nur er allein die Technik des Drehens für die Großgefäße beherrscht.² Nikos hat in seiner Werkstatt alle Anerkennungsurkunden aufgehängt, die er vom Diessener Töpermarkt für seine Handwerkskunst bekommen hat. Gäste aus aller Welt, die ihn vor allem in Diessen kennengelernt haben, pilgern regelmäig nach Kreta, um dem Meister der Amphoren bei der Arbeit zuzusehen.
Rechtzeitig zum Töpfermarkt 2005 ist seine aussterbende Kunst in einem Buch dokumentiert worden. Es ist ein Bildband, der schlicht und einfach Pithoi heißt. Der Kölner Fotograf Dietmar Seip hat den Töpfer begleitet und jeden Schritt seiner Handwerkskunst festgehalten. Das Buch gehört zu den Dokumentationen aussterbender Gewerke und wird deshalb von Nikos Freunden mit Spannung erwartet. Wie sehr es gelungen ist, bestätigten dem Marktleiter eine Reihe von Journalisten bei der Pressekonferenz zum Töpfermarkt.
Pithoi kostet 15 Euro zuzüglich 2,- Euro Versandkosten und ist erhältlich beim
Piene Verlag, Dietmar Seip, Gereonsmühlengasse 2, 50607 Köln, Tel. 0221-73 74 73. Fax: 0221- 73 28 974, e-mail: info@pieneverlag.de, Internet: www.pieneverlag.de
Werkfotos oben (2): Dietmar Seip.

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Ansprechpartner für die Presse |
VERANSTALTER
Marktgemeinde Diessen am Ammersee
Bürgermeister Herbert Kirsch
Marktplatz 1
D - 86911 Diessen am Ammersee
tel 00 49 - 88 07 - 92 94 27
fax 00 49 - 88 07 - 92 94 50
info@diessen.de
MARKTLEITER
Wolfgang Lösche
D – Diessen am Ammersee
tel 00 49 - 88 07 - 85 57
mobil 01 73 - 872 56 99
PRESSESTELLE
Beate Bentele
Prinz-Ludwig-Straße 12
D - 86911 Diessen am Ammersee
tel 00 49 - 88 07 - 949 100
fax 00 49 - 88 07 - 949 101
mobil 01 52 - 088 399 87
artbeate@aol.com
Auskunft während des Töpfermarktes:
- Pressestelle (Siehe oben)
- Info-Stand der Marktgemeinde Diessen. Er befindet sich beim Hauptzugang des Marktgeländes. Aus Richtung Mühlstraße nach der Bahnunterführung rechts. Oder schräg gegenüber des Dampfersteges.
IMPRESSUM
v. i. S. d. P.:
Beate Bentele
Prinz-Ludwig-Straße 12
D - 86911 Diessen am Ammersee
tel 00 49 - 88 07 - 949 100
fax 00 49 - 88 07 - 949 101 
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